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Bericht zum Umbau eines BRUDER LIEBHERR 574 Radlader im Maßstab 1 : 16

Baubeginn: Juni 2016

Für meinen Unimog fehlte mir noch ein Radlader in meiner Sammlung. Durch Zufall konnte ich den Liebherr 574 vom Bruder gebraucht kaufen. Im Internet habe ich schon viele Umbauten derartiger Modelle mit großem Interesse beobachtet. Ich möchte den Umbau mit vorhandenen Teilen kostengünstig vornehmen. Viele der nötigen Teile habe ich bestimmt in einer der vielen Schubladen liegen.

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So habe ich das Modell erstanden.







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Ich habe das Modell zerlegt und mache mir Gedanken über den Umbau.









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Wie in einem anderen Baubericht gesehen, möchte ich die original Reifen benutzen.
Da ich vor einiger Zeit viele alte Computer-Festplatten ausgeschlachtet und verschrottet habe, fand ich hier die passenden Radnarben. Mit einem scharfen Messer und einem Fräser entferne ich die "Alten Radnarben" und baue dann die Alumotoren als Radnarbe ein.









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2x 6V / 80 Upm Getriebemotore hatte ich noch liegen und werde damit vorerst Testen.
Die Motoren haben eine 4 mm Achse und einen Durchmesser von 25 mm. Ein passendes Alurohr fand ich bei meinem Pool-Zubehör.







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Das hintere Chassis musste ich für die Achsaufnahme etwas bearbeiten. In die neue Öffnung habe ich 2 Haltewinkel für die Pendelachse eingepasst und verschraubt.













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Die Höhe passt und ich kann mich jetzt mit der Vorderachse beschäftigen.









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Ich werde die Vorderachse genau so aufbauen wie die Hinterachse. Sie wird aber fest am Vorderwagen montiert.









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Die Aufbauten am Vorderwagen müssen entsprechend der neuen Achse angepasst werden..







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Jetzt muß ich die Räder der Vorderachse bearbeiten.







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Ich beschäftige mich jetzt mit dem Knickgelenk zwischen Vorder- und Hinterwagen. Die alten Halterungen und überflüssige Teile werden entfernt und ein neues Gelenk eingebaut.









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Der Vorderwagen wird mit Alu-Profilen verstärkt und eine neue Lagerung eingebaut.















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Nachdem das Gelenk erneuert ist, kann ich mich mit dem Lenkservo beschäftigen. Für den Servo muß ein entsprechender Ausschnitt in den Boden geschnitten werden.









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Die Anlenkung wird eingebaut und überprüft.



Für den Test der Lenkung das Video starten







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Ich bearbeite den Ladearm mit der Hebemechanik. In den Hydraulikheber passe ich 2 Messungrohre mit 6 mm Außenduchmesser ein, in dem sich dann die Führungsstangen ( Teile einer Funkantenne ) bewegen.









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Die Hydraulikheber im aus- und eingefahrenen Zustand.







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Die Lademulde bekommt eine bessere Lagerung.







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Weitere Bearbeitung der Hebevorrichtung für die Mulde.
Die Scharniere werden mit Messinghülsen versehen.









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Zum Kippen der Mulde baue ich einen Steuerarm aus PVC-Vierkantprofil und möchte diesen mit einem Servo ausstatten. Es wird ein Hebelweg von ca. 20 mm benötigt.









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Der Servo ist verbaut und ich überprüfe die Funktion.







Leider reicht die Hebelkraft nicht aus und ich muß mir etwas anderes einfallen lassen.
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Ich baue einen kleinen Getriebemotor mit einer Schneckenwelle ( Spaxschraube 4,5 mm ) in den vorhandenen Hubzylinder ein. Ein 5 mm Messingrohr mit einer Madenschraube wird darauf ein- und ausgefahren.
Hierbei kommen größere Kräfte zur Wirkung.







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Um dem Hubwagen mehr Stabilität zu geben, bringe ich an beiden Seiten under dem Kotflügel ein 2 mm Alublech an und verbinde hiermit das Rohr für die Vorderachse.












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Zwischendurch beschäftige ich mich mal wieder mit den Antriebsrädern. Die BRUDER - typischen, offenen Reifen werden mit einem 70er PVC-Rohr und einem Rand aus 2x2 mm PVC geschlossen. Das sieht optisch besser aus, hält eindringenden Schmutz fern und bringt mehr Stabilität.











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Die Hinterachse hat eine Federung bekommen.







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In meiner Teilesammlung habe ich den passenden Getriebemotor für die Hebemechanik gefunden. Die Achse dreht so langsam, damit kann ich den Hebearm direkt antreiben.









Für den großem Getriebemotor musste mal wieder der Gehäuseboden und die Aufbauten angepasst werden.



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Die Hebemechanik ist soweit fertig und kann getestet werden.







Für den Hebetest das Video starten



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Heute sind die Antriebsmotoren direkt aus China eingetroffen. Jetzt kommt der Radlader ins Rollen



Einbau in die Hinterachse.





Einbau in die Vorderachse.







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Die Radnarben werden direkt auf die Antriebsmotore gesteckt und gesichert.



Die Kabel zwischen Vorder- und Hinterwagen werden in einem großen Bogen gelegt.





Ich teste die Beweglichkeit der Hinteraschse.





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Den Hebearm und die Verbindungsbuchsen habe ich verstärkt.





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Es hat sich heraus gestellt, das die Hebemechanik doch nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich baue 3 neue Spindelantriebe mit einem 5 mm Gewindbolzen und passenden Gewindehülsen. Die Motoren schaffen 300 Umdrehungen pro Minute bei 12 Volt.











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Die 2 Spindeln für den Hebearm habe ich auf einer 4 mm Achse befestigt. Die 3. Spindel ist etwas anders aufgebaut und steuert das Kippen der Schaufel.















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Das Aus- und Einfahren der Spindeln wird über 2 Endschalter begrenzt.







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Die Steuerelektronik für den Hebearm und das Kippen der Schaufel ist in Arbeit.









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Hebearm im Test - Zum Ansehen das Video starten

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Dieser Bericht wird erweitert, wenn ich einen weiteren Bauabschnitt in Arbeit habe oder fertig gestellt habe.

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