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DUKW - Ein vorbildähnlicher Nachbau im Maßstab 1 : 10

D - Konstruktionsjahr 1942
U - Amphibienfahrzeug
K - Frontantreib
W - Doppelantrieb Hinterachse

Die Modellmaße:    L: 945 / B: 255 / H: 280 mm

Das Vorbild des Modells wurde in den letzten Jahren des 2. WK von den Amerikanern in großer Stückzahl gebaut und kam unter Anderem auch bei der Landung in der Normandie zum Einsatz. In den 50er Jahren übernahm die Bundesmarine ein paar dieser Fahrzeuge und gab sie dann später an das THW weiter.

Baubeginn: August 2019     Fertigstellung: März 2020

Mit 3 LKW-Antriebsachsen im Maßstab 1:10 fing alles an.


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Zunächst ein paar Bilder vom Chassis, dem Aufbau und der Verwendung.











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Zum Einsatz kommt wieder meine beliebte Baumarkt Bastelplatte aus Polystyrol
für die Seiten- und Bodenplatten.





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Die Teile für den Schwimmkörper werden mit viel Sekundenkleber zusammen gefügt.









PVC-Profile sorgen für die nötige Stabilität.









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Die Decksplatte ist zugeschnitten, wird aber erst viel später mit dem Schwimmkörper zusammen gefügt.





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Der Aufbau mit Motorraum, Fahrstand und Ladefläche entstehen.







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Der Fahrstand wird erweitert.







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Der Tragrahmen ( Kasten ) für die spätere Ladefläche ist entstanden.



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Die Aufhängung und Befestigung der Vorderachse ist in Arbeit. Hierfür habe ich 2 PVC-Leisten unter Vorspannung zusammen geklebt, wodurch eine Federwirkung entsteht.





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Auch die hintere Doppelachse wird mit dem gleichen Prinzip zusammen gestellt.









Für die Achsaufhängungen habe ich Alu-Profile zur Verstärkung an der Außen- und Innenseite angebracht
und die Hinterachsen mit zusätzlichen Federbeinen verstärkt.





Eine Durchtriebs- und eine Endachse.



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Die Durchführungsbuchsen für den Antrieb sind ehemalige Achsschenkel mit je 2 Kugellager von einem Geländefahrzeug .







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Die Anlenkung der Vorderachse entsteht.











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Das Fahrzeug gibt es mit einem zusätzlichen Ladebaum in Form einer A-Brücke.
Dieser Ladebaum ist aber mit Seilen fest verstrebt.
Meine Version soll einen beweglichen Ladebaum ( Bügel ) mit Seilwinde bekommen.
Dafür baue ich einen Zahnradantreib ein.















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Für den Wasserantrieb habe ich mir eine Kompaktwelle 300 x 4 mm besorgt, die dann über den Hinterachsen angebracht wird.







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Weitere Arbeiten an der Ladefläche.









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Ruder und Servo für den Wasseranbetrieb wird eingebaut.







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Für eine Soundanlage verbaue ich 2 Lautsprecher im Bereich vom offenen Fahrstand.





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An der Außenseite und am Fahrzeugboden werden diverse Verstärkungs / Scheuerleisten angebracht.



















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Die Haltebügel für den Transport per Krananlage sind mit dem Rumpf verbunden und die Aufnahme für die Abschlepphaken am Vordewagen fertig.





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Der Schwimmkörper kann jetzt seinen ersten Anstrich erhalten.





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Als Radantrieb soll ein Motor mit Verteilergetriebe aus einem Geländewagen zum Einsatz kommen.



Die Antriebsstangen habe ich auf die richtige Länge gekürzt.





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Leider hat sich bei Fahrversuchen im Gelände gezeigt, dass der Antriebsstrang zu schwach für dieses Modell ist. Daraufhin habe ich 2 Getriebemotore mit einer max. Drehzahl von 800 U/Min bei 12 V bestellt. Damit werden die Vorder- und Hinterachse getrennt angetrieben.



Auf Grund der Baugröße müssen die Motoren leicht diagonal angebracht werden.





Entsprechende Lagerung für 2 LiPo's ( 3S/5000mAh ) für den Fahr- und Schwimmbetrieb sind in der Fahrzeugmitte ebenfalls vorgesehen.





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Der Wasserabweise am Bug ist zugeschnitten und ein Klappscharnier am Bug angebracht.





Des weiteren habe ich eine Scheuerleiste aus der gelben Außenhülle eines Netzwerkkabels angebracht.



Die Abschleppösen sind verbaut und agbedichtet.



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Damit ich später im Bugraum überall herankomme, verbaue ich 2 Stützen an dem Querträger und trenne dann den Teil zwischen den Stützen heraus.



Zusätzlich erhält der Bug noch eine weitere Stauklappe.



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Die Lichtanlage entsteht.
Weiße 5mm LED's kommen für die Rücklichter und Blinker zum Einsatz. Die Lampengehäuse entstehen aus zerlegten Kontrollleuchten. Bei den LED's sind die runden Kuppen für bessere Ausleuchtung abgeschliffen und mit Edding-Stift eingefärbt.



Die Frontscheinwerfer entstehen aus Dachscheinwerfer aus dem Zubehör für LKW's (1:14).
Bestückt sind sie mit SMD-LED's aus ehemaligen Haushaltslampen.











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Ich habe eine ausgiebige Testfahrt auf meinem gepflasterten Hof und auf dem Rasen unternommen und musste feststellen, dass die Bereifung zu weich ist. Was bei Crawlerreifen ja gewünscht ist, funktioniert bei diesem relativ schweren Fahrzeug leider nicht. Da es sich um 105 mm Reifen handelt, habe ich von einem 100 mm Abflußrohr einen 15 mm breiten Ring abgesägt.







Diesen Ring habe ich zusätzlich in den Reifen gesetzt und alles wieder zusammen geschraubt.



Den Unterschied kann man gut erkennen. Der linke Reifen hat jetzt eine feste Lauffläche und drückt nicht mehr ein.



Der bearbeitete Vorderreifen wirkt jetzt optisch so, als hätte er Überdruck.
Diese Änderung bewirkt, dass die Lenkung leichter geht und der Rollwiderstand geringer wird.



Zum Unterschied die Hinterreifen noch in Crawler Ausführung.
Ich werde die restlichen 5 Reifen auch entsprechend überarbeiten.



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Ich habe die Vorderachse noch einmal überarbeitet.
Zusätzliche Federbeine vertärken das Fahrgestell.





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Langsam zieht auch die Elektronik ein.





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Nachdem die Mannschaft komplett ist, geht es zum ersten Test auf den Pool.



Video

Zum Start anklicken
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Farbarbeiten vor dem Zusammenbau.



Die Sitze für Fahrer und Beifahrer sind fertig.



Erster Entwurf für die Instrumententafel.



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Die sogenannte Hochzeit hat stattgefunden. Rumpf und Deck sind miteinander verklebt und gespachtelt.





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So langsam kann man wohl den Verwendungszweck erkennen. Oder ?



Um Rutschgefahr zu verhindern, habe ich die Decksfläschen besandet.



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Nach der 3. Lage Farbe sieht alles ganz gut aus.



Decksklappen und Wasserschild sind auch in Arbeit.



Zwischenzeitlich schaut sich ein Techniker die Antriebstechnik an.



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Der Lack ist trocken und ich kann die vorgefertigte Beleuchtung montieren.





Alle Kabel führen in den wassergeschützten Innenbereich.



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Der Vorderwagen ist schon komplett Lackiert.



Rammschutz vorne -



und hinten mit eingebetteten Rückstrahlern.



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Die beördliche Anmeldung hat auch statt gefunden..







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Es geht weiter mit der Elektronic.
Auf der Lochstreifen Platine ist viel Platz für ein Soundmodul und Lichtsteuerung.
Des weiteren kommt noch die Steuerung vom Hebearm mit Seilwinde am Heck hinzu.







Die Scheinwerfer können schon geschaltet werden.



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Die Wanne für den Laderaum bekommt noch etwas Farbe.









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Restarbeiten an der Hauptplatine.





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Letzte Abschlußarbeiten stehen noch an.
Der Wasserabweiser für den Bug braucht noch eine Aufstellmechanik.
4mm Messingrohr ist als Halterungen an der Platte und an der Motorhaube vorgesehen.
Die Verbindungsstangen werden aus 3 mm Messingrohr gebogen.











Beide Stangen (sw) werden durch Zugfedern in die Halterungen gezogen.







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Ich habe dem Fahrzeug noch ein Paar Scheibenwischer spendiert.





und die Grundausstattung erweitert. Die Teile werden alle durch Magnete am Boden gehalten.





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Erster Einsatz - Reifenwechsel (.mp4)

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Meine Besatzung ist von der Anprobe zurück und hat gleich das Kommando übernommen.













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Dieser Bericht ist hiermit abgeschlossen.

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